iPad Display Reparatur Frankfurt:

 

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Zur Reparatur Ihres iPad Modells sind folgende Modelle aufgelistet:

 


iPad Pro 11 + 12.9 Reparatur (Version 2020)

 

iPad Pro 11 – 2018

 

ipad Pro 11, seitlich, farbiges Display mit Rückseite in grau

 

 

iPad Pro 12.9

ipad Pro 12.9 - Vorderansicht, Rückseite in silber

 

iPad Pro 10.5Ipad Pro 10.5 - Vorderansicht, Rückseite in Gold

 

iPad 6

iPad 6 Vorderansicht, Rückseite in rose

 

 

iPad Pro 12.9

iPad Pro 12.9 Vorderansicht, 2 Rückseiten, in Gold und Silber

 

 

iPad Pro 9.7

iPad Pro 9.7 - Vorderseite, weiss, 3 verschiedene Rückseiten, in Rose, Gold und Silber

 

 

iPad Air 2

iPad Air 2, mit schwarzer Vorderseite (Rahmen) sowie 2 Rückseiten in Gold und Silber

 

iPad Air

iPad air, mit schwarzem Rahmen, Bildschirm aktiviert, sowie 2 Rückseiten in Gold und Silber

 

iPad Mini

iPad Mini, Frontansicht, weisser Rahmen, farbiger Bildschirm, Rückseite in Silber

 

iPad Mini 4

ipad Mini 4, schwarz, Vorderansicht, mit 2 Rückseiten in Gold und Silber

 

 

iPad Mini 1 und 2

iPad Mini 1 und 2 - seitliche Ansicht, aktivierter Bildschirm, Rückseite in Silber

 

 

iPad 5

iPad 5, Vorderseite in Schwarz, 3 Rückseiten, 2 jeweils in Silber, 1x in Gold

 

iPad 3 und 4

iPad 3 und 4 - seitliche Ansicht, aktivierter Monitor in pink, Rückseite in Gold

 

iPad 2

iPad 2, Darstellung 2 Stück, 1x in Schwarz sowie links daneben in Weiss


 

So funktioniert das iPad

Das Design des iPad
Ähnlich wie das iPhone, ist auch das iPad hauptsächlich ein Touch-Gerät. An der Vorderseite findet sich ein großer Touchscreen, mit einem einzelnen Button direkt darunter (derselbe Home Button ist auch auf dem iPhone zu finden). Das Apple iPad wurde zu Beginn in zwei verschiedenen Farben angeboten: schwarz und weiß. Die Vorderseite verfügt zudem über eine Kamera für Apples FaceTime Video-Chat-Software. An der Rückseite findet sich eine zweite Kamera mit höherer Auflösung.

Äußerlich erinnert das iPad an das iPhone 3GS als an neuere Modelle iPhone 4 oder iPhone 5. Das gelingt dank des modernen Metallgehäuses. An der Oberseite des Geräts befindet sich der Power Button. Daneben verfügt das iPad noch über zwei weitere Knöpfe: ein Lautstärkeknopf an der rechten Seite des Geräts und ein weiterer Knopf, der als Rotation-Lock oder als Mute-Knopf dient.

Die vierte iPad-Generation ist 24,1 Zentimeter hoch, 18,5 Zentimeter lang und einen Zentimeter breit. Anders als die meisten Android-Geräte, hat sich Apple beim iPad 4 anstelle der klassischen 16:9 für ein Seitenverhältnis von 4:3 entschieden.

Während die Optik des iPads von Generation zu Generation fast gleich geblieben ist, hat sich das Gewicht in der Zwischenzeit reduziert und anschließend wieder erhöht. Die 700 Gramm des ersten iPads wurden mit dem iPad 2 auf 600 Gramm reduziert. Die dritte und vierte Generation näherte sich aufgrund einer größeren Batterie wieder der Originalgröße an. Damit einhergehend wurde die Auflösung beim iPad 3 dramatisch verbessert.

Hardware
In ihre Einzelteile zerlegt erinnern Smartphone und Tablet an einen normalen Laptop. Sie alle bestehen aus einigen Grundbauteilen: Prozessor und Speicher, Bildschirm und Batterie. Natürlich bestehen zwischen mobilen Geräten und einem stationären PC einige grundlegende Unterschiede. Während der Desktop-PC meist über eine eigenständige Grafikkarte verfügt, die unabhängig von der CPU arbeitet, nutzen mobile Geräte wie das iPad ein flexibles Chipsystem. Ein solches System enthält CPU und GPI in einer einzigen, kompakten Einheit, wodurch Energie und Platz gespart werden.

Retina-Display

Das iPad der vierten Generation wurde Ende 2012 auf den Markt gebracht. Es läuft mit dem Apple A6X, einem 1.4 Ghz Dual-Core Prozessor und einer Quad-Core Grafik-Einheit. Zum Release-Zeitpunkt gehörte das iPad 4 zu den leistungsstärksten Geräten auf dem Markt. Aufgrund des erstmalig eingesetzten Retina-Displays wurde das Gerät bei der Markteinführung auch als iPad mit Retina-Display bezeichnet. Wenige Monate später folgten die ersten Updates des iPad 4, welche das Gerät mit mehr Speicherplatz ausstatteten.

Andere Grundkomponenten der vierten Generation sind die 1 Gigabyte RAM, eine 720p FaceTime-Kamera, eine Fünf-Megapixel-Rückseitenkamera, Bluetooth 4.0, eine 42,5 Wattstunden-Batterie, das Standard Sensor Package mit modernen Lichtsensoren, Gyroscope und eine Reihe von weiteren Funktionen, die teilweise bereits bei den vorhergehenden Generationen vorhanden waren, zum Teil jedoch auch exklusiv für das iPad 4 entwickelt wurden.

Neu ist auch ein digitaler Kompass. Zudem verfügt jedes iPad über einen WiFi-Chip und kann als Gerät mit 3G- und LTE-Unterstützung erworben werden. Das Standard-Gerät ist mit 16 Gigabyte Speicherplatz ausgestattet, der sich gegen einen Aufpreis von 100 bzw. 200 Dollar auf 32 oder 64 Gigabyte erhöhen lässt.

Smart Cover
Mit der Veröffentlichung des iPad 2 hat Apple eine neue Art Schutzhülle für das Gerät vorgestellt. Das iPad Smart Cover nutzt Magnete, um das iPad eng heranzuziehen. Das Smart Cover lässt sich in einer Dreiecksform öffnen und schließen, um das ipad 2 ausreichend zu schützen oder alternativ als Standfuß zu dienen. Sobald das Cover angebracht wurde, wechselt das iPad 2 automatisch in den Schlafmodus. Das iPad Smart Cover schützt den Bildschirm und schont gleichzeitig den Akku.

Das wichtigste Feature des iPad ist der große Bildschirm. Vor allem die Geräte der dritten und vierten Generation bieten einen großen Bildschirm, auf dem Videos und Bilder angesehen oder Apps genutzt werden können. Die ersten beiden iPads griffen noch auf ein Pixel-Display zurück, während die dritte Generation diese Nummer auf 2040 mal 1536 Pixel aufgestockt hat. Damit ist die Auflösung deutlich höher als die der meisten Computer-Bildschirme und HD-Fernseher. Apple hat seine HD-Bildschirme auf den Namen „Retina“ getauft, weil die Pixel so klein sind, dass sie sich individuell nicht einzeln auseinander halten lassen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass die Augen zusammengekniffen werden müssen, um auf dem iPhad 3 oder 4 zu lesen. Das iPad spielt die Inhalte noch immer in derselben Auflösung ab, verwendet nun aber für jeden Image Data Pixel vier Display Pixel. Durch die erhöhte Pixeldichte erscheinen Text und Bilder glatt und scharf, während es vorher vereinzelt noch zu Unschärfe gekommen ist. Da Apple die Auflösung des iPads unverändert beibehalten hat, funktionieren Apps, die für ältere Hardware entwickelt wurden, noch immer genauso gut. Dies könnte sich mit zukünftigen Versionen allerdings ändern.

Die iPad-Hardware zählt zu den besten auf dem Markt, Apples wahre Stärke ist jedoch iOS. Das mobile Betriebssystem, auf dem die Geräte des Herstellers laufen und das die Verwendung von Apps und anderer Software erst ermöglicht.

Werfen wir als nächstes einen Blick auf den App Store und die Nutzeroberfläche des iPads.

Silber verchromtes Apple Logo mit iOS Schriftzug für mobiles Betriebssystem

Software und Apps

Wer bereits Erfahrung mit dem iPhone oder iPod hat, kommt wahrscheinlich auch mit einem iPad zurecht. Bei allen drei Geräten wird die Bildausrichtung durch einfaches Drehen des Geräts angepasst, wofür Dreipunkt-Sensoren zum Einsatz kommen. Wie das iPhone und der iPod touch ist auch das iPad mit einer QWERTY-Bildschirmtastatur ausgestattet. Wird das Gerät im Landscape-Modus genutzt, erreicht die virtuelle Tastatur des iPads fast dieselbe Größe wie iMac-Tastaturen.

Apple bietet eine Reihe wichtiger Apps für das iPad, darunter den Webbrowser Safari, Die Zeitungs-App Newsstand und die Musik-App iTunes. Daneben werden Alltags-Apps wie Mail, Fotos, Uhr, Kalender, Notizen, Nachrichten, Kamera, Kontakte und Game Center angeboten. Der App Store bietet mehr als 650.000 Apps, wovon 225.000 speziell für das iPad entwickelt wurden. Apps, die für das iPhone entwickelt wurden, laufen mit Abstrichen bei Auflösung und Co. Auch auf dem iPad.

Die Anzahl an Apps für iOS nimmt stetig zu. Auch das mobile Betriebssystem ändert sich ständig.

Apple nutzt für jede iOS-Version dieselbe Optik: Eindeutige App-Symbole erleichtern den Zugriff auf die einzelnen Anwendungen. Per Wisch-Bewegung nach links oder recht wird zwischen den Bildschirmen gewechselt. Die wichtigsten Apps sind am unteren Bildschirmrand angepinnt und bleiben beim Wechseln der Bildschirme stehen. Dadurch haben Nutzer immer den Überblick über die verschiedenen Anwendungen und können sie schnell erreichen.

iOS ist der Standard für Touch-Geräte

Daneben ist iOS noch auf andere Weisen zum Standard für Touch-Geräte geworden. Bilder und Webseiten werden mit der typischen Kneifbewegung vergrößert und verkleinert. Durch das Gedrückt halten von Apps lassen sich Symbole neu organisieren. Indem sie aufeinandergezogen werden, gelangen App-Symbole in gemeinsame Ordner. Per Wisch-Bewegung von oben nach unten erscheint das Apple Notification Center, ein Bildschirm, der Benachrichtigungen organisiert (neue E-Mail- und Textnachrichten, Alarme, unbeantwortete Anrufe usw.).

Spiele und andere Apps nutzen die iPad-Hardware auf verschiedene Weise. Einige Anwendungen nutzen das Drehen und Neigen des Geräts, andere die Motion-Sensoren oder Eingaben wie Tap oder Swipe. Mit der dritten und vierten Generation des iPads werden erstmals auch Siri unterstützt, Apples virtueller Voice-Assistent, mit dem sich das Gerät per Stimmeingabe bedienen lässt.